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German Hoop Convention 2017

Hi Hoopers,

I’m so excited to join the German Hoop Convention in Hannover this upcomin weekend. It’s my first time. I’m still a beginner, but can’t wait to finally meet some of the best hoopteachers like Deanne Love or Babz Robinson (know them from youtube) and all the great people, I share the same passion with. No worries, that I need to drive to Kiel for a job interview tomorrow at first…if I’m down afterwards I will hoop the worries off this weekend until I’m happy again. If it works out, it would be cool, because I would really love to work for a dance company as an assistant.

Sommerliche Grüße aus Germany!

Theater der Welt Hamburg 2017

Gleich mal vorne weg: Ein Theaterfestival geht in einer Stadt wie Hamburg an einem sonnigen, verlängerten Wochenende gnadenlos unter. Die Leute quetschen sich auf die nächste Fähre gen Neumühlen und wollen am Elbstrand Bratwurst und Bier genießen oder an den Landungsbrücken Eis schlecken, oder oder oder…wen interessiert es eigentlich, dass hier gerade ein internationales Theaterfestival stattfindet? Sieht jemand die wenigen Plakate und Hinweiseschilder, die ich als theaterbegeisterte Besucherin oft vergeblich gesucht habe?! Ich habe also meinen Sonntag in Hamburg verbracht und mir gute sechs Stunden Theater angeschaut. Los ging es auf Kampnagel mit der Produktion “The Gabriels: Election year in the Life of one Family” des Public Theaters aus New York in der Regie von Richard Nelson. Was wurden da im ersten Teil Zwiebeln, Auberginen und Tomaten geschnippelt für das Ratatouille, Brot in Echtzeit gebacken, Salat gewaschen und angerichtet und Äpfel für den Apfel-Crumbel geschält. Mary Gabriel, gespielt von der wunderbaren Marylann Plunkett, really likes to make things und richtig: “you only learn by doing.” Wir Zuschauer lernen die interessante Nebenhandlung der Beziehungsverstrickungen und Gedanken zur politischen Entwicklung des Landes (USA) also nebenbei kennen, während wir in der Haupthandlung gefüllt selbst die Äpfel für den Crumble schälen. Das ist purer Theaterrealismus, der einen bisweilen einlullt und doch bei Laune hält. Denn man mag sie irgendwie, diese Gabriels, die ganz bodenständig und typisch amerikanisch daher kommen und (doch) etwas zu sagen haben, wenn man ihnen nur lange genug zuhört. Die Mittelschicht hat eine (politische) Meinung, sie wird eben nur oft nicht gehört, weil es erstmal lange Zeit nur um ganz “banalen” Lebensalltag geht, der gemeistert werden will. Im zweiten Teil  werden Nudeln gekocht, Kartoffeln für einen Kartoffelsalat geschält, George Gabriel, gespielt von Jay O. Sanders, macht eine leckere Guacamole und so weiter und sofort…nur gegessen wird nicht! Auch nach 3 Stunden hat noch keiner einen Bissen runter gekriegt. Stattdessen ist das Picknick für morgen vorbereitet und wandert in den vom Zuschauer bereits verhasten großen amerikanischen Kühlschrank (wieviele Zutaten sind da eigentlich drin, verdammt nochmal???). Man redet weiter über den verstorbenen und doch allseits präsenten geliebten Ehemann und Vater Thomas Gabriel. Auf einer Metaeben geht es zudem einerseits um Hillary Clinton und Donald Trump und andererseits Herman Melville und Nathaniel Hawthorne. Was die amerikanische Kultur und ihren Mythos vom Melting Pot im Innersten zusammenhält und/oder doch auch spaltet, bleibt merkwürdig unkonkret. Es ist ihnen fremd, diesen Amerikanern, einen mal vor den Kopf zu stoßen und den theatralen Bruch zu wagen…sie integrieren uns Zuschauer lieber bis zur Unerträglichkeit. Man bleibt dran…man will ja unbedingt verstehen, warum dieses Land so gewählt hat. Die Gabriels, als exemplarische amerikanische Familie, sind eine gute Versuchanordnung auf dem Theater, um die Umstände einiger weniger Menschen in einer so vielfältigen Gesellschaft, wie wir sie in den USA vorfinden, zu beschreiben. Keine Schwarz-Weiß-Malerei, keine Antworten…den dritten Teil konnte ich mir leider nicht mehr geben, weil ich mir im Kakaospeicher “An Act of now” von Chunky Move/Anouk van Dijk angesehen habe. Völlig anderes Theatererlebnis. Visuell überfordern und aufregend. Um die 550 Zuschauer mit Kopfhörern ausgestattet, werden in eine rießige Halle geleitetet. Stimmen flüstern einem Gedanken in die Ohren, während man sich mit der dunkel gekleideten Theatermasse durch den Nebel bewegt. “Don’t panic.  Don’t panic! You have to aks permission.” Nach einer kurzen zurückgelegten Strecke ist um die Ecke ein Glashaus zu sehen. Dahinter eine Tribühne von Stühlen, auf denen wir Platz nehmen sollen. Nun also doch eine Beobachterposition einnehmen, die eine klare Trennung zwischen Akteuren und Zuschauern formuliert. Schade. Es folgen Eineinhalbstunden energiegeladener Tanz von sieben Tänzer/innen in einem relativ kleinen Glashaus, zu dem ich als Zuschauer über meinen Kopfhörer einen vermeintlich “direkten” Draht habe. In den stärksten Momenten wirken die Tänzer/innen wie in extreme Bewegungen versetzte Kieselsteine, die im Treiben der Wellen immer wieder an Land gespült werden. Kopf, Arme und Beine drehend und sich im Kreis in einer Drehbewegung fortbewegend. In nicht enden wollenden Zirkeln aus Sprüngen und Hebungen in einem sehr begrenzten Raum, in dem jeder auf den anderen achten muss. Der Einsatz des Lichts und die an der linken Seite der Fabrikhalle erzeugten Schattenreflektionen der Tänzer/innen erinnern plötzlich an die Trainingssituation im Tanzstudio, bei der sie sich abmühen und doch nur Schatten ihrer selbst sind. Tänzer/innen die nicht als Individuen und Künstler wahrgenommen werden, sondern als bloße Körper. Körper, die als Grundlage das Material bilden, mit denen sich ein Choreograf auszudrücken versucht. Gesichter, die sich an die Glasscheiben des Hauses drücken und schreien, ohne auch nur einen Laut von sich zu geben. Mehrmals habe ich meine Kopfhörer beiseite geschoben und überprüft, was mir die Realität erzählt…was höre ich in dieser Halle…wie direkt kann ich die sich abarbeitenden (Tänzer)Körper wahrnehmen. Verfalle ich zu sehr der Kraft der Dramaturgie der Tonspur(en)? Wie verhält es sich hier mit “Innen” und “Außen” und wann bin ich ausgestiegen und hatte sich der Effekt überholt? Denn so war es…Fragen über Fragen.

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10 Minuten nachdenken über Tagesgeschehen – Wahltag in Frankreich

Als ich heute morgen durch Berlin gelaufen bin und zwei Französinnen auf ihren Rädern an mir vorbei fuhren und miteinander sprachen, habe ich ganz sensibel reagiert. Heute Französisch zu hören, führt mich natürlich wieder zu dem Gedanken, dass ihr Franzosen heute wählen gehen solltet/könnt/müsst! Als ich beim Bäcker frühstückte und nebenbei den Leitartikel des Berliner Tagesspiegels zur Wahl in Frankreich lass, wurde mir nicht wohler. Die Franzosen haben heute eigentlich wirklich keine Wahl…was tun, wenn man schon absehen kann, dass der dann hoffentlich heute Abend gewählte jüngste Präsident Frankreichs, es dananch tatsächlich verdammt schwer haben wird, irgend etwas durch zu bekommen, weil er eigentlich eben nicht die Mehrheit hinter sich vereinen konnte. Was heißt es, wenn die Leute dich wählen, nur weil sie eine andere Katastrophe verhindern wollen? Er ist klug, aber wird es ihm gelingen mit denen ins Gespräch zu kommen, die nicht zur Elite gehören? Als ich letztes Wochenende in Paris war (eine Woche vor der Wahl) habe ich mich eigentlich gewundert. Man hatte den Eindruck, dass es die Franzosen garnicht so richtig interessiert. Ich habe jedenfalls keine Demos gesehen und auch keinen getroffen, der die Leute aufgerufen hat: “Geht wählen!” Keine großen Bewegungen, die Marine Le Pen, verhindert wollen. Da scheint die Motivation 2002 noch größer gewesen zu sein.
Nur einmal habe ich in den drei Tagen einen Schriftzug gegen den Front National gesehen und hier und da waren ein paar Plakate beschmiert, aber sonst…wen interessiert diese Wahl?

Und natürlich sind jetzt plötzlich vermeintliche “News” oder “Fake News” aufgetaucht. Spätestens bei diesen Zeilen hatte ich für heute schon wieder genug von diesem tollen Internet und der Schnelligkeit. Dann mit diesem beim Frühstück angeeigneten neuen Wissen auf in den nächsten Konferenztag gestartet. Bitte geht wählen liebe Franzosen und danach sehen wir weiter…

Was ist ein Frame? Theater und Netz Vol. 5

Einen der interessantesten Sätze, von denen die ich gehört habe, hat heute Klaus Lederer (Senator für Kultur und Europa, Berlin) gesagt: “Man muss auch in meinem Beruf die Möglichkeit des absoluten Scheiterns haben.” Dieser Satz ist im Kontext der Abschlussdiskussion des ersten Tages der Konferenz “Theater und Netz” und vor dem Hintergrund gefallen, dass wir das Recht zu scheitern für Kunst/Künstler einfordern, aber das auch für andere gelten sollte. Die Realitäten (und Fördermöglichkeiten) sind komplex. Der Mann hat Recht, denn Politiker stehen vor großen Aufgaben und den Titel Senatur für Kultur und Europa (Europa!) zu tragen, kann sicher eine Last sein. Die Erwartungen sind hoch. Um so spannender, dass Klaus Lederer gekommen ist und sich von seiner Neugierde treiben lässt.

Theater und Netz Vol. 5 – Behauptungsmaschinen: Fake, Fakten und Fiktionen. Das Feld wird schon seit einiger Zeit beackert. Die Theater haben (vermeindlich?) die Digitalisierung verschlafen (es stimmt wohl leider). Sie stehen in der Kritik museal zu bewaren, statt sich proaktiv mit dem gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Fortschritt zu befassen. Virtuelle Welten, selbstfahrende Autos, Framing, Social-Media-Guidelines,…was haben all diese Themen mit Theater zu tun? Überspitzt gesagt, sitzen die überwiegend alten Intendanten/innen fest im Sattel, bestimmen was auf dem Spielplan steht und wollen möglichst jeden Satz vorher abgesegnet haben, obwohl sie nicht mal ein Smartphone richtig bedienen können. Die Dramaturgen sind viel zu zögerlich und Überforderung macht sich breit, angesichts der immer neuen digitalen Kanäle, die man nicht zu bespielen weiß. Den FSJlern in der Presseabteilung will man das Feld, die Inhalte für die facebook-Seite des Theaters gleich selbst zu produzieren, aber auch nicht alleine überlassen, denn die verstehen ja “vermeintlich” zu wenig von der Institution Theater, in der sie gelandet sind. Da posten die Pressemitarbeiter dann doch lieber selbst leidenschaftslos ein Mal pro Woche Premierenankündigungen auf facebook, die die meisten fallower aber wahrscheinlich mega langweilig finden werden. Alles viel zu vereinfacht und stimmt natürlich so nicht.

Frau Prof. Weling hat in ihrem Vortrag sehr klug dargelegt, dass ich mit dieser ironischen gemeinten Bestandsaufnahme leider nur dazu beitrage den Frame (hier: die Theater haben die Digitalisierung verschlafen) zu verankern. Alles klar!??? Nein, ich glaube, ich habe es noch nicht ganz begriffen, wie das mit dem Framing funktioniert. Metapher -Frame – Narrativ (eine Aneinanderreihung von frames). Nehmen wir ihr Sprachbeispiel “Flüchtlingswelle”. Der Frame wäre hier die Welle/Naturkatastrophe. Die Sprache impliziert eine vermeintlich Belastung. Einen Frame zu negieren bedeutet, ihn zu aktivieren. Wenn ich also etwas anderes erzählen will, dann brauche ich einen neuen Frame – ergo zum Beispiel: Die Theater treiben die Digitalisierung voran, weil sie mit Hackern, Programmierern und Neurowissenschaftlern Banden bilden. So, oder so ähnlich. Wäre doch schön.

Wie sagte Lukas-C. Fischer von der Internetredaktion der Heinrich-Böll-Stiftung heute so schön: Der Mensch hat inzwischen nur noch eine Aufmerksamkeitsspanne von 7 Sekunden (der Goldfisch hat 8 Sekunden). Die jungen Leute suchen im Internet nach den Dingen so, wie sie sprechen, aber sie (die Theatermitarbeiter) schreiben im Internet so, als würden die Texte gedruckt werden. Youtube und Co funktionieren aber quassi wie ein sprechendes Selfie. Wie wir die Digitalisierung und andere gesellschaftliche Entwicklungen im Theater konkret und physisch erfahrbar machen und daraus einen Nutzen ziehen können, darüber gilt es weiter nachzudenken. Derweil forschen sie in den USA schon daran, wie man dem Menschen die Notwendigkeit zu schlafen austreiben kann, damit diese 24/7 Welt endlich wie geschmiert läuft. Ich sag nur eins: ich weiß, dass dieser Post zu lang ist und ich bin müde. Ich freu mich auf den zweiten Konferenztag morgen!

 

Spaziergänge durch Paris

Ich habe Zweitausendsieben in Paris gelebt und das ist schon eine Weile her. Die Stadt hat seitdem viel erlebt und dennoch kommt man am Gare de l’Est an und alles ist ganz entspannt. Ich bin letztes Wochenende durch St. Martin spaziert und kreuz und quer durch die Stadt. Der Place de la Republique ist jetzt geflastert und an der Seine sind die Uferstraßen – die Hauptverkehrsadern – nicht mehr nur im Sommer für einen Monat, sondern das ganze Jahr über gesperrt. Aus aller Welt reisen sie an, um dort spazieren zu gehen und ein Glas Wein bei Sonnenuntergang zu trinken. St. Chapelle, die Katakomben und das Musée de l’ Orangerie habe ich neu für mich entdeckt. Man kann in Paris wie immer hervorragend frühstücken und essen gehen. Für Courbevoir – mein altes Viertel – gibt es einen Stadtentwicklungsplan, inklusiver neuer Nahverkehrsanbindung. Es tut sich viel und für mich als Außenstehende herscht positive Stimmung, aber die Pariser sind nervös. Nach Trump ist sich keiner mehr sicher, ob Marin le Pen morgen nicht doch gewinnen könnte… Wenn man im Jardin des Tuilleries sitzt und die “Welt” beobachtet, hält man das nicht für möglich, aber wer weiß. Es gibt auch eine große unausgesprochene Enttäuschung, Ratlosigkeit, Überforderung und Müdigkeit. Man sieht das in den Gesichtern in der Metro. Ich werde morgen viel an unser Nachbarland denken…

First Lines after Trump

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Me in San Francisco last summer (before Trump)!

Difficult times, confusing news, a lot of new executive orders. He really said that? He really signed that anti-abortion order. Let me double check this…what the f*** is going on.  I compared the inauguration speechs of Obama and Trump. You could write a theater play about that drama. The good news is, that people arround the world started to demonstrate (Kiwis and Aussie’s being the first ones on the streets), Madonna called for a peaceful revolution and we should all help her and Michael Moore (love his morning-after to-do-List!) to let it happen. I wish I could write like Elfriede Jelinek…you know like fallowing 10 media channels at the same time and writing the shit out of it, while all this is happening. But I prefer research, I want to understand things, I get tired…and all this is overwhelming me at the moment. I’m paralyzed. Tomorrow I will take a breath and drive to a conference in Hannover. It’s a conference for theater dramaturges in Germany and the topic is “Body, representation, interaction and difference.” Trump changed my whole perspective on this, because he is playing with and questioning all of these topics. Whom does re represent? What can I expect from a President? Is he interested in interaction?  How do we stand up for difference these days? He is that kind of a Trickster figure I hoped would never ever be in power again. Fallow me the next few days, if you are interested in the outcomes of the conference and please comment and share intersting articles – especially, if you are from the US. It’s difficult for me to keep track from Germany. Thank you and take care! 

 

The Golden State – California

What’s up? Everything good? You tried your first ginger bread jet? I did and that means it’s December folks. It’s been a while since I wrote my last post. My trip to California this summer was literally a hot highlight and I still want to share some impressions, thoughts and tips with you. I desperately need to remember these sunny days to better survive good cool Germany at the moment. So let’s catch up on this! We went hiking and camping and also spent a few nights in Motels and Hostels.

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Las Vegas

I flew in to Las Vegas from Frankfurt with Condor (cheap and good, but you pay extra for vegetarian food, which I think is unfair). The long flight and the air-conditioning killed me for a few days, but after that it was great. We rented a car and it was kind of a slow road trip that started with the “Valley of Fire” in Nevada (Valley of fire state park) and “The Death Valley” in California.

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Valley of Fire in Nevada
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Amargosa’s Opera House in the dessert

California experienced the fifth very dry summer in a roll and you most likely heard about the fires around Los Angeles. However we were very lucky and had no problems. 40-some degrees are really a challenge for me, but the experience is impressive and California deserves the nickname. You drive for hours through a dessert-like environment. The colors are fascinating. Once we passed a prison on our way to the Death Valley and I was wondering how it must be for the people to serve a sentence there. How does the isolation and the silence effectuate the souls? Then all of a sudden you reach a petrol station and you wonder that there are so many people around that you missed out on the road. Always feels like your car is the only car until you reach a car park. They sold all kinds of alien souvenirs at that station and I thought: jepp, this environment supports that idea.

Then we went hiking in the Sequoia National Park, Kings Canyan National Park and Yosemite National Park (website of the National Park Service). Only day hikes however, because we lost time in the beginning due to my flu and I didn’t felt a hundred percent fit again. The Buck Rock Firelookout is a must-do in the Sequoia NP. Mountain lions are in the area as well. http://www.alltrails.com/trail/us/california/buck-rock-fire-lookout-trail

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Yosemite National Park – View of the Half Dome
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On the John Muir Trail for one day

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You should also not miss a hike to Indian Rock and the North Dome in Yosemite NP. We drove up Tioga Road and spent a few days on a small and basic campground. You don’t need a reservation during week, but on weekends it can be very crowded in the summer.

Next stop was San Francisco and simply said: it’s a lovely city and fellt more like a little town. The bridge, the fog, the harbor, the people, the foot (fantastic food really), the atmosphere. Only surprise was our chat with an African-American guy in the laundry. He was a good guy, father, fan of Angela Merkel, praised Germany and still wanted to vote for Trump. What he talked about was the feeling of a nation in simple words and when I heard the outcome of the elections a few weeks ago I thought about him again.

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Then we drove up Highway 101 for a while and spent a few days on the coast, before driving into Portland to catch a flight back to Frankfurt. I found Portland was a bit disappointing and I was shocked about the high number of homeless people. What I loved most about Oregon are the huge Sand Dunes. That is how it must be in the Sahara, but the temperatures on the Pacific Northwest Coast are so much easier to handle for hikers. http://www.oregon.com/recreation/oregon-dunes

http://blog.oregonlive.com/terryrichard/2011/07/oregon_dunes_offers_attractive.html

And we saw whales from the coast line, so that’s definitely a great reason to return to Oregon again one day! Any comments or thoughts!? Go ahead.